Kapitel 36 Das Altenheim und Christsein in der Praxis

Als zum Jahresende mein Job als Regalaffe im Supermarkt zu Ende gegangen war, stand ich erst einmal wieder ohne Nebeneinkommen da. Von dem, was ich in meinen Nebenjobs so verdiente, bestritt ich den Unterhalt für meine Kinder. Solang ich kein Geld verdiente, rutschte also mein Girokonto immer tiefer in die Miesen. Neue Schulden konnten mir… Weiterlesen Kapitel 36 Das Altenheim und Christsein in der Praxis

Kapitel 34 Späte Einsicht

Angefangen hatte das Ganze anderthalb Jahre vorher. Mein Vater war selten wirklich krank. Damals hatte er irgendwann einmal Nierensteine, aber ansonsten verletzte er sich allerhöchstens mal bei einer seiner täglichen Arbeiten. Wer ständig irgendetwas repariert, dauernd unter irgendwelchen Autos liegt, Mauern einreist oder mit allen möglichen Werkzeugen hantiert, der leidet schon einmal unter kleinen Verletzungen.… Weiterlesen Kapitel 34 Späte Einsicht

Kapitel 33 Jeden Tag ein kleines Erfolgserlebnis

Irgendwann haben wir Medina mal ein Fahrrad gekauft, ein Damenrad ohne Stange. Vor so einer merkwürdigen Herrenradstange hatte ich Angst. Ich hab nie verstanden, welchen Sinn die Stange macht, außer dass Mann sich fies verletzen könnte, wenn Mann mal abrutschte oder stürzte. Medinas Rad musste ich auch mal ausprobieren. Seit jenem Morgen im September 1996… Weiterlesen Kapitel 33 Jeden Tag ein kleines Erfolgserlebnis

Kapitel 32 Unser Gärtchen

Natürlich brauchte ich bald dringend Abwechslung von den nicht enden wollenden Arbeiten in der Wohnung. Also beschloss ich irgendwann, meine Aktivitäten in den Gartenbau zu verlagern. Bei unserem Einzug war unser Garten nämlich einfach nur eine quadratische Wiese, auf der eine riesengroße, uralte Eiche stand. Zur Straße hin war der Garten mit einem alten Jägerzaun… Weiterlesen Kapitel 32 Unser Gärtchen

Kapitel 31 Unsere Eigentumswohnung

Langsam gewöhnten wir alle uns daran, dass ich nun eine Vaterrolle spielte, die nichts männliches mehr hatte und langsam hatten wir uns auch damit abgefunden, dass wir uns schon lange nicht mehr liebten. Davon völlig unberührt gingen die Planungen einer gemeinsamen Zukunft, bis dass der Tod uns scheiden würde, in die nächste Runde. Nachdem wir… Weiterlesen Kapitel 31 Unsere Eigentumswohnung